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Alles über Bauhaus Architekten, Designer und Ihre Produkte von A-Z
Biografien und Möbelentwürfe von Le Corbusier & Co.
Der größere Teil der Herausragenden Möbeldesigner waren Architekten, wie Mies van der Rohe, Alvar Alto, Arne Jacobsen, Josef Hoffmann, Le Corbusier, Charles Eames, Charles Rennie Mackintosh, Eero Saarinen, Mart Stam, Frank Lloyd Wright, Michele de Lucchi, Walter Gropius.Andere kamen vom Design zur Architektur, wie Eileen Gray, Marcel Breuer, Ettore Sottsass, Philippe Starck, Harry Betrtoia, Isamu Noguchi, Richard Sapper, Wilhelm Wagenfeld, Ferdinand Alexander Porsche, Ingo Maurer.
Herausragende Möbeldesigner die nichts mit der Architektur zu tun haben, sind eher in der Minderzahl, wie zum Beispiel Gerrit Thomas Rietveld, Michael Thonet, Jean Prouvé.Grundsätzlich sind Architektur und Design ein von Männern beherrschtes Geschäft. Dennoch gab es einige wenige Frauen, die zum Teil in Ihrer Bedeutung erst in den letzten Jahren erkannt worden sind. Lange ein Schatten da sein fristete dagegen eine Frau, die heute zu den bedeutenstens Möbeldesignerinnen überhaupt gezählt wird: Eileen Gray. Eine andere Frau die in ein ansonsten rein männlich dominiertes Terrain eingebrochen ist war Marianne Brandt. Ihre Arbeiten aus Metall gehören heute zum begehrtesten was je im Bauhaus entworfen wurde.
Schon länger bekannt ist auch das die beiden Top Designer sich zweier begabter Frauen bedienten: Mies von der Rohe arbeitete mit Lilly Reich zusammen, und Le Corbusier griff auf die Mithilfe von Charlotte Perriand zurück, die später auch als eigenständige Designerinnen zu ehren kamen.
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Biographie
Le Corbusier, Pierre (1887-1965)
Le Corbusier gilt als einer der berühmtesten und einflußreichensten Architekten, Möbelentwerfer und als Theoretiker des 20. Jahrhunderts, ist aber als solcher nicht umstritten. Ausbildung als Graveur und Ziseleur, Kontakt mit den bedeutendsten Architekten seiner Zeit, darunter August Perret und Peter Behrens. Mit seinem Buch "Vers une Architecture" von 1922 erarbeitete er die theoritsche Grundlage für den sogenannten Internationalen Stil. Beschäftigung mit dem Problem des modularen Systems und den Möglichkeiten des Stahlbetons. Mitarbeit an der Weißenhofsiedlung. Entwarf zusammen mit Charlotte Perriand und Pierre Jeanneret Möbel mit Stahlrohrgestellen, die 1929 auf dem Salon d´automne in Paris ausgestellt wurden. Höhepunkt seiner architektonischen Laufbahn ist die Kapelle von Ronchmp von 1950/51.
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Zu seinen bekanntesten Bauhaus Möbeln zählt der Sessel LC2
Der kubische Sessel „grand confort“ ist so berühmt, daß er bereitsparodiert wurde, und zwar in einem entsprechend geformten Würfel (inklusive Kissen) aus Beton – ein Anspielung auf Corbusiers Vorliebe für Beton in der Architektur. Le Corbusiers Sessel ist sozusagen die moderne Quintessenz eines Sessels und kommt dem, was man platonische Standpunkten aus der Idee des modernen Sessels bezeichen könnte, ziemlich nahe. Ganz im Sinne des ausgehenden Art-deco-Zetalters arbeiten Corbusier mit einfachen Formen und starken Kontrasten. Während der eigentliche Rahmen aus Stahlrohr geabildet ist, fällt die Einfassung unten deutlich dünner, geradezu schrichförmig aus, eine formale Finesse, die man in den 50er und 60er Jahren vermieden hätte, um die Formal Struktur möglichst weitgehend zu vereinheitlichen. Hier dagegen waltet bei der Formvereinfachung noch ein Sinn für eigenständige Details, die Möbel aus dieser Zeit so angenehm herraus heben. Die strenge Form lässt Raum für Variationen. Wie aus alten Konsturktionszeichnungen des Corbusier-Team hervorgeht, waren die Kissen ursprünglich mit Federn gefüllt, was die Kubische Anmutung deutlich zurück nahm. Auch mit einer Variante mit niedrigen Lehnen nahm man den Kubus etwas zurück und verflachte ihn zum Quader. Auch dieses Möbel wird unter Le Corbusiers Kürzel geführt. In dem technisch geprägten Geist der damaligen Zeit galten Abkürzungen als angemessen und praktisch.
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Biographie
Eames, Charles (1907-1978)
Bedeutendster Stuhldesigner des 20. Jahrhunderts, der vor allem die 50er Jahre dominierte. Nach dam Studium der Architektur wurde er von Eliel Saarinen, dem Leiter der Cranbrook Academy, eingeladen, die Abteilung Industriedesign zu leiten. 1940 gewann er zusammen mit Eero Saarinen den 1. Preis des Wettbewerbs "Organic Design in Home Furnishings" des Moma. Zusammen mit seiner Frau Ray experimentierte er mit Verformungstechniken bei Schichtholz und Glasfaser. 1948 begann die Zusammenarbeit mit Herman Miller Furniture Co. Die Verbindung von Schönheit und funktionaler Ausgereiftheit macht Eames` Stühle zu zeitlosen Klassikern Kollegen.
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Zu seinen bekanntesten Bauhaus Möbeln zählt der Lounge Chair
Der Lounge Chair ist für viele der Inbegriff von moderne Luxus und Sitzkomfort. Im Gegansatz zu Mies van der Rohes Barcelona-Sessels, an dem ein zwar räpresentativer, aber zugleich doch formstrenger und asketischer, sozusagen bekennerischer Zug zum Tragen kommt, ist es hier die pure Genießerlaune der Kenner, die auf technische Segnungen des 20. Jahrhunderts setzen. Trotz seiner Modernität und richtungsweisenden Schalenbauweise auf Aluminiumgestell ist deser Stuhl aus den 50er Jahren – eine Herkunft, die er kaum verleugnen kann – bis heute bereits ein legendärer Klassiker, sozusagen das Nonplusultra an Sitzkomfort und gepflegtem Wohnstil, auf den kein Zeitgenosse, der etwas auf sich hält, verzichten kann. Dabei ist dieser Sessel, verglichen mit dem viel schlichter aussenden Transat Eileen Grays, durchaus als preiswert und im Gegensatz zum üblichen Kaufhausramsch als solide Kapitalsanlage zu bezeichnen. Ein solches Sitzgerät vergreist nicht, verschleißt kaum, wird nicht unmodern, sondern altert in Würde und Schönheit; es ist unverwüstlich und immer Im Flair des Besonderen umweht. Gerade stilbewusste Techniker werden sich daran begeistern, denn hier wird Form Wirklichkeit aus der Fiktion entwickelt. Der Sessel wurde übrigens ursprünglich für den berühmten Filmregisseur Billy Wilder entworfen. Der einzigste Konkurrent, der in den letzten Jahren auftauchte, ist der Wink des Japaners Kita. Charles Eames wir heute in deinem Fach zu den ganz Großen gerechnet, der sich mit dem Lounge Chair selbst ein Denkmal gesetzt hat. Obwohl er sich im Bereich des Designs fast ausschließlich auf Stühle beschränkte, war er ein überaus vielseitiger und kreativer Mensch, der z.B. auch sein heute noch immer vielbeachtetes Haus bei Los Angeles selbst entworfen hat. Nicht nur seine Möbel, der Mann selbst ist ein wahrer Klassiker.
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Biographie
Gray, Eileen (1879-1976)
Irische Designerin und Architektin, die heute zu den bedeutendsten Möbeldesignerinnen des 20. Jahrhunderts gerechnet wird. Zunächst Studium der Malerei an der Slade School of Fine Art in London, 1907 Übersiedlung nach Paris. Hier machte sie zunächst mit aufwendigen Lackarbeiten auf sich aufmerksam. In den 20er Jahren galt sie als herausragende Art-deco-Einrichterin, wandte sich aber später immer mehr dem avantgardistischen Internationalen Stil zu und versachlichte und reduzierte ihre Formen, die aber nie ihren spezifischen Reiz verloren. Extrem schüchtern und zurückhaltend, erhielt sie für ihre herausragenden Leistungen auch im Bereich der avantgardistischen Architektur nie die Anerkennung wie ihre männlichen Kollegen.
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Zu ihren bekanntesten Bauhaus Möbeln zählt der Polstersessel Bidendum
Wo Le Corbusier dem rechteckingen Raster und dem Kubbus huldigt, setzt Eileen Gray auf weiche, runde Formen. Sie hat sich immer auch als weibliche Antipodin in jenem überrationalen, mathematisch-sachlichen Stil ihres berühmteren männlichen Kollegen gesehen, auf den sich nicht immer gut zu sprechen war. Ihr legendärer Sessel, den sie für das von ihr entworfene avantgardistische Haus E1027 schuf, bezieht seinen Namen von jenem brühmten Michelin-Männchen, das sich aus lauter kreisförmigen, reifenartigen Wülsten zusammenfügt und Werbegeschichte machte. Die formale Verwandtschaft it in der Tat unübersehbar. Der Reiz des sichtbar bequemen Sessels liegt in Kontrast aus hellglänzendem, fragielem Stahlrohr und behäbigen, massiven, sinnlich-weichen Lederformen, die hier wie unverstrichene Tonwülste eines vorn geöffneten Gefäßes aufeinanderliegen. Er Entwurf verbindet eine formal höchst eunfache Grundidee mit größtmöglicher Eleganz.
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| Mies van der Rohe, Ludwig |
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Biographie
Mies van der Rohe, Ludwig (1886-1969)
Bedeutendster und einflußreichster Architekt und Möbelentwerfer des Internationalen Stils. Nach Mitarbeit im Atelier von Peter Behrens betrieb Ludwig Mies, wie er eigentlich hieß, seit 1912 sein eigenes Architekturbürö. Zusammen mit Lilly Reich entwarf er in den 20er Jahren einige der formschönsten und berühmtesten Stahlrohrmöbel. Er leitete 1930 bis 1933 das Bauhaus, war maßgeblich an der Organisation der Weißenhofausstellung beteiligt und schuf den Barcelona-Pavillion. Nach seiner Emigration in die Usa wurde Mies zu einem der führenden Architekten - vielleicht sogar der einflußreichste überhaupt -, der vor allem in Chicago eine Reihe von Inkunabeln des Internationalen Stils schuf. Heute wird der rigoristisch strenge und formal reduzierte Stil von Mies mit seiner Betonung der kubusform für die Langeweile der modernen Architektur mitverantwortlich gemacht.
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Zu seinen bekanntesten Bauhaus Möbeln zählt der Barcelona-Sessel
Der Barcelona-Sessel wurde im Jahre 1929 von dem Architekten Ludwig Mies van der Rohe (1886–1969) für den deutschen Pavillon auf der Weltausstellung in Barcelona konzipiert, um dem spanischen Königspaar bei der feierlichen Eröffnung des Gebäudes als Thron zu dienen. Das Sesselpaar wurde ergänzt durch entsprechende Hocker und einen Glastisch. Die Gestelle waren aus verchromtem, handgeschweißtem Stahlband, das später in den USA durch verchromtes Edelstahl ersetzt wurde. Die Bezüge sind meistens aus Leder. Der Sessel wird weiterhin produziert. Seit den 50er Jahren haben sich Nachbauten des Barcelona-Sessels als beliebtes Sitzmobiliar für Eingangsfoyers exklusiver Firmensitze etabliert. Mies van der Rohe verwendete sie selbst für die Einrichtung vieler seiner Bauwerke. Das elegante Design diente späteren Möbeldesignern wiederholt als Muster für weitere Entwürfe. Bei der Auswahl der Bezüge ist eine Zusammenarbeit mit Lilly Reich anzunehmen.
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Biographie
Breuer, Marcel (1902-1981)
Einer der bedeutendsten Möbelentwerfer dieses Jahrhunderts, vor allem von Stahlrohrmöbeln. 1920 Lehre in der Tischlerei am Bauhaus. Experimente mit Lattenstühlen. Nach Umzug des Bauhauses nach Dessau Leitner der Möbelwerkstätte, Entwurf erster Stahlrohrstühle. 1928 Weggang vom Bauhaus. Arbeitete u. a. in der Schweiz und in England an archetektonischen und Designprojekten. Lehrte ab 1937 Architektur in Harvard. nach dem Krieg stieg Breuer zu einem der führenden Architekten der USA auf /u. a. Whitney-Museum in New York)
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Zu ihren bekanntesten Bauhaus Möbeln zählt der Wassily Stuhl
Der Wassily, wie er seit Reedition heißt, ist nach Wassily Kandinsky bennant, dem großen russischen Maler, von dem das erste abstrakte Bild der Moderne stammt und der wie Breuer am Bauaus lehrte. Dieser Sessel bildest den glanzvollen Beginn des Eisenzeitalters im Möbelbau in den 20er Jahren. Das massive Holzgestell ersetzt er – ein Tribut an Fahrradbegeisterung seiner Zeit – durch dünne Stahlrohrschlaufen, die Polsterung dirch Leder- bzw. Tuchverspannungen, die sich gegenseitig durchdringen. Vor allem aber bildet er eine abstrakte, konstruktivistische Skulptur im Raum, die ihren Reiz aus dem Gegensatz von dünnem, farblosem, fast immateriellem Gestänge und breiten, massiv wirkenden Leder- bzw. Stoffstreifen gewinnt. Der Benutzer wir so von einem Raumkubus definiert und eingegrenzt. Zum lässigen Sitzen und Herumlümmeln ist der Sessel weniger geeignet als zum stilvollen Meditieren über Körper und Raum.
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Biographie
Starck, Philippe (*1949)
Französischer Designstar der 80er Jahre. In Paris zum Designer ausgebildet, gründete er als 20jähriger eine Firma für aufblasbare Hütten. 1971 Art-director bei Pierre Cardin. Wurde bekannt durch Einrichtungen von Lokalen und Cafes und den Auftrag, den Amtsitz von Präsident Mitterrand auszustatten. Auch als phantasievoller Architekt tätig.
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Zu seinen bekanntesten Bauhaus Möbeln zählt der Armlehnstul Costes
Philippe Starck ist der Star der internationalen Designergrade, einer, über den viel geschrieben und mit dessen Namen viel geworben wird. Sein Stuhl Costes ist international ein echter Renner und wird sowohl in Europa als auch in Japan und den USA gekauft. Der Stil ist minimalistisch, funktional und repräsentativ zugleich, formreduziert und elegant, ohne unbequem zu sein. Im Gegensatz zum strengen Funktionalismus wird hier eine heterogene, von machen vielleicht als eklektizistisch empfundene Formensprache gesprochen, in der sich gegensätzliche Einflüsse verbinden: Pointierung und Reichtum zugleich. Daß die drei Beine natürlich nicht das Optimum an Stabilität bieten und der Sitzkomfort nicht mit dem Lounge Chair von Earmes konkurrieren kann, ist selbstverständlich. Der Stuhl wurde ursprünglich für das Restaurant „Costes“ neben dem Centre Pompidou in Paris konzipiert, und Starck wollte einfach ein Stuhlbein weniger produzieren, über das Kellner zu stolpern pflegen.
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Mackintosh, Charles Rennie
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Biographie
Mackintosh, Charles Rennie (1868-1928)
Schottischer Architekt und Designer eines Jugendstils von geometrisch reduzierter Formausprägung. Ausbildung als Designer und Architekt. 1887 gewann er den Wettbewerb für den Erweiterungsbau der Glasgow School of Art. Mitglied der 1890 gegründeten Künstlergruppe "The Four" (Glasgower Schule). Seine Möbelentwürfe in streng geometrischer Form hatten großen Einfluss auf die Wiener Werkstätte. Zwischen 1887 und 1905 entwarf er über 400 Möbelstücke und entwickelte seinen Stil von dekorativen zu strengeren Formen hin.
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Zu seinen bekanntesten Bauhaus Möbeln zählt der Sessel Willow
Der schottische architekt und designer Charles R. Mackintosh war ein Pionier des streng geometrisierenden Jugendstils, der später in das Art deco mündete. Er war es gewesen, der bei seinem Besuch in Wien den entscheidenen Anstoß zu dem "Quadratstil" von Josef Hoffmann und der Wiener Werkstätte gegeben hatte. Man blieb dem Prinzip des Jugendstils, keine historisierenden Vorbilder nachzuahmen oder nur zu dulden, treu. Aber man wandte sich ab von den verschlungenen Linien und Arabesken, die auch im Möbelbau abstruse Formen angenommen und das spröde Holz zum tanzen gebracht hatten. Das ornamentale Motiv der Rückenlehne bei Willow 1 besteht lediglich aus sich durchdringenden senkrechten und waagrechten Streifen, die eine einfache Dreieckform ausbilden. Das es sich hier um einen stilisierten Baum handelt, kann man ebenfalls ahnen. Insgesamt zeigt der Sessel schon deutlich die strengen Züge der Moderne und ist vor allem in jüngerer Zeit, die sich von Mackintosh, trotz des botanischen Motivs des baumes, durchaus architektonisch ausgerichtet. Statt der übersteigerten weiblichen Komponente ist eher männlich gepolt und weist statt des jugendlich übersteigerten Irrationalismus auf den Geist des spröden, mehr rationalen Funktionalismus voraus.
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